Die Founding Guardians

PII-Superhelden Spezial: Die Founding Guardians

Der Mission Commander & Der Global Solution Architect

Die Sommerpause ist vorbei. Und unsere PII-Superhelden-Serie startet nicht einfach wieder. Sie kommt zurück mit einem Spezial.

Denn nach all den starken PII-Superheldinnen und PII-Superhelden, die wir bereits vorgestellt haben, wird es Zeit für den Blick auf die beiden Menschen, ohne die es diese ganze Superhelden-Geschichte gar nicht gäbe.

Willkommen bei unserem PII-Superhelden-Spezial: Die Founding Guardians

Zwei Geschäftsführer, die seit 30 Jahren die PI Informatik prägen – fachlich, strategisch und menschlich.

Die Founding Guardians

Der Rahmen, in dem ein Team arbeiten kann

Vor 30 Jahren hatten die Founding Guardians den Mut, sich selbstständig zu machen. Aus einer Idee wurde ein Unternehmen. Aus einem gemeinsamen Weg wurde die PI Informatik. Und aus zwei Informatikern, die schon zusammen studiert und gemeinsam ihre Diplomarbeit geschrieben haben, wurde ein Geschäftsführungs-Duo, das bis heute Verantwortung trägt.

Ihr Führungsstil ist nahbar und pragmatisch.

Flache Hierarchien.
Offene Türen.
Kommunikation auf Augenhöhe.
Verständnis für persönliche Belange.
Und viel Freiraum für Kreativität, Eigenverantwortung und eigene Wege.

Kein permanenter Druck von oben.
Kein Mikromanagement.

Sondern ein Arbeitsumfeld, in dem Menschen Aufgaben übernehmen, eigene Lösungen entwickeln und Verantwortung wachsen lassen können.

Der Mission Commander

Wenn Tagesgeschäft Struktur braucht

Der Mission Commander ist der operative Ruhepol im Unternehmen.

Fast immer im Büro.
In Scrum-Runden dabei.
Bei Jour Fixes präsent.
Ansprechbar, wenn etwas hakt.
Und eingebunden, wenn Themen sortiert, Entscheidungen vorbereitet oder Probleme gelöst werden müssen.

Als Geschäftsführer, IT-Projektleiter, SAP-Berater und Softwareentwickler verbindet er mehrere Perspektiven: Management, Technologie, Kundenverständnis, Projektsteuerung und Teamführung.

Er kennt SAP-Landschaften, Microsoft-Technologien, SQL Server, Analytics, Applikationsmanagement und betriebswirtschaftliche Zusammenhänge. Dazu kommen Erfahrung in Projektmanagement, Organisationsanalyse, Prozessgestaltung, Kundenmanagement, Vertrieb, Arbeitsorganisation und Geschäftsführung.

Diese Breite hilft besonders im Tagesgeschäft.

Denn dort geht es oft darum, viele parallele Themen im Blick zu behalten, Prioritäten zu setzen und Entscheidungen so vorzubereiten, dass sie tragfähig sind.

Der Mission Commander hält Fäden zusammen.

Mit Erfahrung.
Mit Überblick.
Und mit einem klaren Blick für das, was gerade wichtig ist.

Projektführung mit Substanz

Der Mission Commander bringt die Fähigkeit mit, komplexe Projekte zu strukturieren und steuerbar zu machen.

Ob S/4HANA-Einführungen, internationale Rollouts, Integration von MES, Logistik, Analytics, Data-Warehouse-Lösungen oder Industrie-4.0-Projekte: Er denkt in Systemen, Prozessen, Teams und Abhängigkeiten.

Gerade große Projekte brauchen mehr als Technologie.

Sie brauchen klare Abstimmung.
Saubere Zuständigkeiten.
Risikobewusstsein.
Entscheidungsfähigkeit.
Und Kommunikation zwischen Fachbereich, IT, Kunden und Projektteam.

Hier liegt eine seiner Stärken: Themen ordnen, Zusammenhänge erkennen und Projekte so begleiten, dass aus komplexen Anforderungen konkrete Umsetzungsschritte werden.

Der Global Solution Architect

Wenn SAP-Prozesse weltweit funktionieren müssen

Der Global Solution Architect ist derjenige, der oft dort ist, wo SAP-Projekte konkret werden.

Beim Kunden.
Im Workshop.
In Prozessdiskussionen.
In internationalen Rollouts.
In komplexen EWM- und SAP-Landschaften.

Er ist Geschäftsführer, Senior SAP Consultant und Solutionarchitekt und bringt eine beeindruckende Tiefe in SAP, EWM, WM/LES, SD, MM, FI, PP, PP/PI, Basis, Cross-Module-Integration, SAP Activate und ABAP-Programmierung mit.

Sein erstes SAP-Projekt lag bereits in den 90er-Jahren. Sein erstes EWM-Projekt folgte 2006. Seitdem hat er SAP-Prozesse in verschiedensten Branchen begleitet, optimiert und umgesetzt.

Maschinenbau.
Elektrotechnik.
Pharma.
Lebensmittel.
Holzverarbeitung.
Handel.

Auch international war er in vielen Projekten unterwegs: unter anderem in Deutschland, Österreich, den USA, Großbritannien, Singapur, Thailand, Malaysia, Indien, Japan, China, Russland, Saudi-Arabien, den Niederlanden und Dänemark.

SAP-Kompetenz mit Blick auf reale Abläufe

Der Global Solution Architect versteht SAP nicht als System, sondern als Abbildung realer Abläufe.

Wareneingang.
Warenausgang.
Produktionsversorgung.
Nachschub.
Lagersteuerung.
Automatiklager.
QM-Integration.
Gefahrstoffabwicklung.
Kommissionierwellen.
EWM-Rollouts.
Stichtagsablösungen.
S/4HANA-Transformationen.

In solchen Projekten reicht es nicht, Module zu kennen. Entscheidend ist, Abläufe, Schnittstellen, Ausnahmen und Auswirkungen im Betrieb zu verstehen.

Was passiert am Go-live-Tag?
Welche Abhängigkeiten müssen vorher geklärt sein?
Wo entstehen Risiken im Prozess?
Und was muss nach dem Start stabil laufen?

Genau dort zeigt sich die Rolle eines Solution Architects: Lösungen nicht nur zu konzipieren, sondern ihre Wirkung im Alltag mitzudenken.

Zwei Rollen. Ein gemeinsames Fundament.

Unterschiedliche Stärken, gemeinsame Richtung

Die Founding Guardians sind kein Duo, weil beide dasselbe tun.

Sondern weil sie unterschiedliche Schwerpunkte einbringen.

Der Mission Commander ist nah am Tagesgeschäft, am Team und an den laufenden Strukturen.
Der Global Solution Architect ist stark in Kundenprojekten, SAP-Prozessen und internationalen Rollouts unterwegs.

Der eine bringt operative Steuerung und Projektmanagement-Perspektive ein.
Der andere tiefe SAP-Architektur und Prozess-Expertise.

Gemeinsam stimmen sie sich regelmäßig ab, diskutieren Themen und treffen strategische Entscheidungen für die PI Informatik.

Nicht als Einzelkämpfer.

Sondern als Geschäftsführungs-Duo mit klarer Aufgabenteilung.

Führung, die Freiraum schafft

Geschäftsführung bedeutet Zahlen, Strategie, Projekte und Verantwortung.

Bei der PI Informatik bedeutet es auch, Rahmenbedingungen zu schaffen, in denen Menschen selbstständig arbeiten können.

Wer hier arbeitet, kennt diesen Ansatz:

Vertrauen statt Kontrolle.
Eigenverantwortung statt ständiger Ansagen.
Offene Türen statt unnötiger Hürden.

Man kann Themen ansprechen.
Man darf Fragen stellen.
Man bekommt Freiraum.
Und persönliche Belange werden nicht einfach ausgeblendet, nur weil gerade Projektalltag ist.

Diese Art von Führung ist eher leise als laut.

Sie setzt darauf, dass Menschen Verantwortung übernehmen, wenn man ihnen Raum dafür gibt. Sie erlaubt unterschiedliche Arbeitsweisen und lässt Entwicklung zu, ohne ständig Druck aufzubauen.

Wenn es schwierig wird, sind sie da

Führung zeigt sich besonders dann, wenn es kompliziert wird.

Wenn ein Projekt nicht rund läuft.
Wenn ein Kunde Unterstützung braucht.
Wenn jemand im Team ein Problem hat.
Wenn Entscheidungen notwendig sind.
Oder wenn Verantwortung nicht weitergeschoben werden kann.

Dann geht es nicht um große Worte.

Sondern um Erreichbarkeit.
Einordnung.
Mitdenken.
Lösungsorientierung.
Und darum, gemeinsam einen Weg zu finden.

Die Founding Guardians stehen hier für eine Führung, die fachlich bleibt, Verantwortung übernimmt und gleichzeitig den Menschen nicht aus dem Blick verliert.

Die Superkräfte der Founding Guardians

Was Führung über 30 Jahre tragfähig macht

  • Gründer-Mut: Sie hatten vor 30 Jahren den Mut, die PI Informatik aufzubauen und unternehmerische Verantwortung zu übernehmen.
  • Strategische Führung: Sie treffen gemeinsam Entscheidungen, die das Unternehmen, die Kundenprojekte und das Team langfristig ausrichten.
  • Vertrauenskultur: Ihr Führungsstil basiert auf offenen Türen, flachen Hierarchien, Kommunikation auf Augenhöhe und echtem Zutrauen.
  • Projekt- und Prozesskompetenz: Zwischen SAP, S/4HANA, EWM, Microsoft-Technologien, SQL Server, Analytics, Projektmanagement und Prozessgestaltung steckt jahrzehntelange Erfahrung.
  • Kundennähe: Ob im Büro, im Jour Fixe oder vor Ort beim Kunden – sie bleiben nah an den Themen, die wirklich zählen.
  • Menschlichkeit: Sie sehen nicht nur Rollen, Aufgaben und Projekte, sondern Menschen mit Stärken, Herausforderungen und persönlichen Belangen.
  • Team-DNA: Sie ergänzen sich fachlich und persönlich und schaffen gemeinsam den Rahmen, in dem andere wachsen können.
  • Humor: Weil Führung ohne Menschlichkeit schwer ist. Und Führung ohne Humor manchmal kaum auszuhalten wäre.

Was gute Führung möglich macht

Vertrauen als Grundlage gemeinsamer Entwicklung

Vor 30 Jahren haben die Founding Guardians den Grundstein für die PI Informatik gelegt.

Seitdem ist ein Unternehmen gewachsen, das Kundenprojekte begleitet, technologische Entwicklungen mitgeht und Menschen Raum gibt, Verantwortung zu übernehmen.

Nach der Sommerpause starten wir deshalb mit diesem Spezial.

Mit dem Mission Commander.
Mit dem Global Solution Architect.
Mit zwei Geschäftsführern, die die PI Informatik fachlich, strategisch und menschlich geprägt haben.

Gute Führung braucht Know-how.
Sie braucht Entscheidungen.
Sie braucht Verantwortung.
Und sie braucht Vertrauen in die Menschen, die gemeinsam an Lösungen arbeiten.

Wenn Sie wissen möchten, wie die PI Informatik Projekte angeht und welche Menschen dahinterstehen, kommen Sie gern mit uns ins Gespräch.

Vielleicht beginnt genau dort der nächste gute Austausch.

Nicht warten, sondern starten!

Kontaktieren Sie uns noch heute:

Fortsetzung folgt in Kürze – mit dem nächsten PII-Superhelden.

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