Digitalisierung beginnt nicht mit Software. Sondern mit dem Verständnis Ihrer Produktion.
Seit 30 Jahren unterstützen wir produzierende Unternehmen dabei, ihre Fertigung effizienter, transparenter und zukunftssicher zu gestalten. Was mit Maschinenanbindung und individuellen MES-Lösungen begann, führen wir heute mit SAP Digital Manufacturing konsequent weiter.
Wir verbinden unsere langjährige Shopfloor-Erfahrung mit den Möglichkeiten des SAP-Ökosystems – für durchgängige Produktionsprozesse vom ERP bis an die Maschine.
Viele Beratungshäuser können SAP Digital Manufacturing einführen.
Wir bringen zusätzlich 30 Jahre Erfahrung in der Produktionsdigitalisierung mit.
Wir kennen nicht nur SAP – wir kennen die Fertigung.
Unsere Expertinnen und Experten verbinden Produktion, Maschinen, Shopfloor und SAP zu einer durchgängigen Gesamtlösung.
Unsere Stärken
Technologien verändern sich – Produktionserfahrung bleibt. Seit 30 Jahren unterstützen wir produzierende Unternehmen dabei, ihre Fertigung Schritt für Schritt zu digitalisieren. Von der Maschinenanbindung über MES-Lösungen und Industrie-4.0-Konzepte bis hin zu cloudbasierten Produktionsplattformen haben wir die Entwicklung der Fertigungs-IT aktiv mitgestaltet. Mit SAP Digital Manufacturing verbinden wir heute dieses gewachsene Know-how mit den neuesten Technologien von SAP. So entstehen durchgängige, integrierte Produktionsprozesse, die nicht nur technisch überzeugen, sondern sich auch im täglichen Betrieb bewähren.
SAP Digital Manufacturing ist eine moderne Fertigungsplattform, die auf fortschrittlichen Technologien wie Cloud Foundry und Docker basiert und auf der SAP Business Technology Platform (BTP) läuft. Diese Plattform hilft dabei, Produktionsprozesse zu optimieren, indem sie kontinuierlich Daten zwischen ERP-Systemen und anderen Betriebsmitteln austauscht. Dazu gehören industrielle Internet-of-Things (IIoT)-Geräte, Open Platform Communication (OPC), Unified Architecture (UA)/Data Access (DA), historische Datenbanken und SCADA-Systeme. SAP DM ersetzt ältere SAP-Lösungen wie SAP Manufacturing Integration and Intelligence (SAP MII) und SAP Manufacturing Execution.
SAP Digital Manufacturing bietet Unternehmen zahlreiche Vorteile:
In unserem kurzen Erklärvideo erfahren Sie, was SAP Digital Manufacturing ausmacht und wie es Ihre Produktion smarter, transparenter und effizienter macht.
Wir zeigen die wichtigsten Funktionen – von Echtzeitüberwachung über Datenanalyse bis zur nahtlosen Integration in Ihre SAP-Landschaft – und erläutern, für wen SAP DM besonders geeignet ist.
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SAP Digital Manufacturing passt sich flexibel an die Bedürfnisse von Unternehmen jeder Größe an – egal, ob es sich um ein einzelnes Werk oder ein globales Fertigungsnetzwerk handelt. Die Plattform erlaubt die modulare Einführung und Skalierung, sodass man mit einem Pilotprojekt starten und später weitere Werke, Maschinen oder Prozesse integrieren kann. Dies reduziert Einführungsrisiken und unterstützt agile Innovationszyklen. Durch die durchgängige Verbindung von Planung, Ausführung und Analyse lassen sich Prozesse nahtlos verzahnen, was eine holistische Produktionssteuerung ermöglicht. Auch bei kurzfristigen Änderungen – wie bei einem veränderten Auftragsmix oder neuen Produkten – bleibt die Produktion flexibel steuerbar, ohne dass komplexe IT-Anpassungen notwendig sind.
Mit SAP DM haben Unternehmen jederzeit Zugriff auf aktuelle Informationen aus dem Shopfloor. Sensorwerte, Maschinenzustände, Produktionsfortschritte oder Personalverfügbarkeiten – all das wird in Echtzeit visualisiert, analysiert und kann automatisiert in Entscheidungen einfließen. Durch das zentrale Monitoring entstehen transparente, datengetriebene Prozesse, die sofort auf Störungen oder Abweichungen reagieren können. Die Folge: geringere Stillstandzeiten, eine schnellere Fehlererkennung und eine insgesamt höhere Qualität der Produktion. Die Sichtbarkeit erstreckt sich über alle Werke hinweg und ermöglicht ein zentrales Performance Management über mehrere Standorte – mit einem klaren Fokus auf Kennzahlen wie OEE, Durchlaufzeit oder Ausschussrate.
SAP Digital Manufacturing fügt sich nahtlos in bestehende Systemlandschaften ein und schafft eine durchgängige Verbindung zwischen der ERP-Ebene (z. B. SAP S/4HANA oder SAP ECC), der Lagerverwaltung (SAP EWM) sowie der Fertigungsebene. Produktionsaufträge, Materialstammdaten, Stücklisten, Arbeitspläne und Personalverfügbarkeiten werden automatisiert aus dem ERP-System übernommen und im Shopfloor-Kontext nutzbar gemacht. Gleichzeitig fließen Rückmeldungen zu Ausschuss, Gutmengen, Verbrauchsmaterialien oder Maschinenstillständen in Echtzeit zurück ins ERP – für maximale Transparenz und Aktualität.
Über standardisierte Schnittstellen – wie BAPIs, OData oder REST – sowie über native Konnektivität zu OPC-UA-Gateways gelingt auch die tiefe Integration in Maschinen, Sensorik und IoT-Plattformen. Damit lassen sich sowohl klassische SPS-basierte Steuerungen als auch moderne Edge-Devices und industrielle IoT-Szenarien einbinden.
Diese tiefgreifende Integration erlaubt es, Prozesse effizient zu automatisieren, Fehlerquellen zu minimieren und Reaktionszeiten signifikant zu verkürzen – ein entscheidender Vorteil für Unternehmen, die ihre Fertigung zukunftsfähig aufstellen möchten.
Für international aufgestellte Unternehmen ist es essenziell, einheitliche Standards und Prozesse über alle Standorte hinweg sicherzustellen – ohne dabei die lokalen Anforderungen aus den Augen zu verlieren. SAP Digital Manufacturing unterstützt Sie bei der Harmonisierung Ihrer Produktionslandschaft durch zentrale Steuerung und lokale Anpassbarkeit. So lassen sich Best Practices unternehmensweit ausrollen, während gleichzeitig auf lokale Besonderheiten – etwa bei Ressourcenverfügbarkeit, Qualitätsnormen oder Fertigungstypen – Rücksicht genommen werden kann. Dies ermöglicht eine konsistente Datenbasis, bessere Vergleichbarkeit zwischen Standorten und eine übergreifende Optimierung Ihrer Produktionsstrategie. In einer globalisierten Wirtschaft ist diese zentrale Plattform ein entscheidender Wettbewerbsfaktor, um Effizienz, Qualität und Reaktionsfähigkeit nachhaltig zu verbessern.
Die Einführung eines Manufacturing Execution Systems ist weit mehr als ein Softwareprojekt.
Deshalb beginnen wir nicht mit Technik, sondern mit Ihren bestehenden Produktionsprozessen.
Unser Ziel ist es, Bewährtes zu erhalten, Optimierungspotenziale aufzudecken und Ihre Fertigung Schritt für Schritt in das SAP-Ökosystem zu überführen. Dieses Vorgehen entspricht dem im Dokument beschriebenen Ansatz mit PoC, Prozessanalyse, Mapping, Migration und Umsetzung.
1. Proof of Concept
Innerhalb weniger Tage bilden wir einen ausgewählten Produktionsprozess direkt im SAP-System ab.
Sie erhalten frühzeitig einen realistischen Eindruck davon,
2. Prozessanalyse
Gemeinsam analysieren wir Ihre bestehenden Fertigungsprozesse.
Dabei betrachten wir unter anderem:
3. Mapping auf SAP
Wir übertragen Ihre Prozesse fachlich auf SAP Digital Manufacturing.
Dabei setzen wir konsequent auf den SAP-Standard und ergänzen diesen dort, wo individuelle Anforderungen echten Mehrwert schaffen.
4. Datenmigration & Integration
Gemeinsam entwickeln wir eine sichere Strategie für
5. Umsetzung
Auf Basis aller Erkenntnisse entwickeln wir ein belastbares Umsetzungskonzept und führen SAP Digital Manufacturing schrittweise ein – transparent, praxisnah und mit minimalem Projektrisiko. Diese Beschreibung lehnt sich an die einzelnen Phasen eures Vorgehensmodells an.
Viele Projekte starten mit langen Workshops und umfangreichen Konzepten.
Wir möchten Ihnen frühzeitig zeigen, wie Ihre zukünftige Fertigung mit SAP Digital Manufacturing aussehen kann.
Deshalb setzen wir auf einen Proof of Concept, der bereits innerhalb weniger Tage konkrete Ergebnisse liefert. Sie erleben Ihren zukünftigen Produktionsprozess direkt im SAP-System und schaffen damit eine fundierte Grundlage für Ihre Investitionsentscheidung. Dieser Nutzen wird im Vorgehensmodell ausdrücklich hervorgehoben.
Unsere Expertinnen und Experten verbinden:
Gemeinsam entwickeln wir Lösungen, die nicht nur technisch überzeugen, sondern sich im Produktionsalltag bewähren.
Ganz gleich, ob Sie SAP Digital Manufacturing neu einführen, ein bestehendes MES ablösen oder Ihre Produktionsprozesse weiterentwickeln möchten – wir begleiten Sie von der ersten Idee bis zum produktiven Betrieb.
Erleben Sie live, wie Design, PLM, Intralogistik, Shopfloor, SAP Digital Manufacturing und Montage zu einem durchgängigen Prozess zusammenwachsen.
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SAP Digital Manufacturing ist eine modulare Cloud-Lösung von SAP zur digitalen Steuerung, Überwachung und Optimierung von Fertigungsprozessen in Echtzeit. Sie ermöglicht die nahtlose Integration von Maschinen, Personal und Auftragsdaten über verschiedene Produktionsstandorte hinweg.
Im Vergleich zu klassischen MES-Systemen ist SAP DM vollständig cloudbasiert, flexibel skalierbar und lässt sich enger mit anderen SAP-Lösungen wie SAP S/4HANA, SAP Analytics Cloud oder SAP SuccessFactors integrieren. Das sorgt für mehr Transparenz, kürzere Reaktionszeiten und geringeren IT-Wartungsaufwand.
Zu den zentralen Komponenten zählen u. a.:
Ja! Gerade durch den modularen Aufbau und den Cloud-Ansatz eignet sich SAP DM hervorragend für mittelständische Unternehmen, die Schritt für Schritt digitalisieren möchten – z. B. über Pilotprojekte oder in bestimmten Produktionslinien.
Für die Einführung von SAP DM benötigen Sie:
Absolut! Die PI Informatik ist Ihr Partner für die Umsetzung von SAP Digital Manufacturing – von der Pilotinstallation über die Architekturberatung bis hin zur Integration von POD, REO & Co. Wir helfen Ihnen, SAP DM effizient und nachhaltig in Ihre Produktionsprozesse zu integrieren.
Das Production Operator Dashboard (POD) ist die zentrale Benutzeroberfläche in SAP Digital Manufacturing für Maschinenbediener und Shopfloor-Personal. Es stellt alle relevanten Informationen in Echtzeit bereit – z. B. Arbeitsaufträge, Materialstatus, Maschinenzustände oder Qualitätsdaten – und ermöglicht die direkte Ausführung von Fertigungsschritten per Touchscreen.
REO steht für „Resource Orchestration“ und ist die App zur Zuweisung und Planung von Fertigungsressourcen in Echtzeit. Produktionsleiter:innen können Schichten, Maschinen und Personal visualisieren und flexibel auf Störungen reagieren – z. B. bei Maschinenausfällen oder Personalengpässen.
Änderungen in der Ressourcenzuweisung über REO (z. B. ein neuer Werker oder ein alternativer Arbeitsplatz) werden automatisch im POD angezeigt. Umgekehrt spiegeln sich Fertigungsfortschritte aus dem POD in der REO-Ansicht. So entsteht eine lückenlose Echtzeittransparenz zwischen Planung und Ausführung.
SAP SuccessFactors dient als zentrale HR-Plattform und kann zur Pflege von Personaldaten genutzt werden. Über Schnittstellen lassen sich Qualifikationen, Schichtpläne oder Benutzerzuweisungen direkt in SAP Digital Manufacturing übernehmen – z. B. zur automatisierten Benutzerzuordnung im POD oder zur Ressourcenzuweisung in REO.
Ja! Wir helfen Ihnen dabei, SAP DM nicht nur technisch, sondern auch prozessual optimal zu implementieren. Dazu gehören: